Archiv für Oktober, 2007


 

Herzlichen Glückwunsch zum Fünfzigsten
20. Oktober 2007

Ihren 50. Geburtstag feierte kuerzlich die Saengerin Karin Gabel.

Sie gehoert seit ueber 12 Jahren dem gemischten Chor des Liederkranzes an. Nicht nur als treue und zuverlaessige Saengerin leistet sie zusammen mit ihrem Mann Niko im Chor einen wichtigen Beitrag, sondern sie ist bei allen Einsaetzen praesent und stellt sich dort den vielfaeltigen Aufgaben.

Mit einem Staendchen in der Singstunde gratulierten Chor und Vorstandschaft dem Geburtstagskind.

Der Vorsitzende Siegfried Seeburger wuenschte der beliebten Saengerin alles Gute, Gesundheit, Wohlergehen und weiterhin viel Freude beim Singen im Chor des Liederkranzes.

Gez.: Siegfried Seeburger
(Bild: Karin Gabel)

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Berlin – Immer eine Reise wert!
19. Oktober 2007

Mit einer Fuelle interessanter Eindruecke von der deutschen Hauptstadt Berlin ist die Reisgruppe des Liederkranzes nach einer viertaegigen Reise wohlbehalten wieder in die schwaebische Heimat zurueckgekehrt.
Ein sehr intensives Sightseeing-Programm ohne parteipolitische Pflichtuebungen hat die Besucher aus dem Oberen Schlichemtal in die Lage versetzt, auch den eigenen Interessen nachzugehen.

So stand nach einer gefuehrten Stadtrundfahrt und dem Besuch des Museums am frueheren Checkpoint Charlie genuegend Zeit zur Verfuegung zur persoenlichen Gestaltung.

Geboten wurde ein Abstecher zur Reichstagskuppel mit dem Brandenburger Tor und dem neuen Berliner Hauptbahnhof, ebenso ein Bummel ueber den Kurfuerstendamm, ein Trip zur Museumsinsel mit dem Berliner Dom und der Ausstellung des kolumbianischen Kuenstlers Fernando Botero. Auch fuer Blicke in das neue Regierungsviertel mit Bundeskanzleramt, Bibliothek und Bundespressekonferenz reichte es.

Einige nutzten die Gelegenheit fuer eine Dampferfahrt auf der Spree, um aus dieser Perspektive besonders reizvolle Berlinansichten zu gewinnen.

Andere besuchten den sanierten Hackeschen Markt , dessen Bau auf Friedrich den Grossen (1750) zurueckgeht.
Der Besuch des Musicals Tanz der Vampire im Theater des Westens war schon vor dem ersten Akt spannend, denn wegen des Inline-Marathons waren zahlreiche Strassen gesperrt und nur den hervorragenden Ortskenntnissen unseres Busfahrers war es zu verdanken, dass man die Vorstellung

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